31.01.2018

Bernhard Mattes folgt Matthias Wissmann als VDA-Präsident

Bernhard Mattes folgt Matthias Wissmann als VDA-Präsident

Der Vorstand des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) hat in Berlin einstimmig Bernhard Mattes zum neuen VDA-Präsidenten gewählt.

Mattes nimmt seine Tätigkeit am 1. März 2018 auf. Er wird damit Nachfolger von Matthias Wissmann, der seit 1. Juni 2007 VDA-Präsident ist und den VDA mit Ende seines Vertrages verlässt.

„Wir freuen uns, mit Bernhard Mattes einen ausgewiesenen Kenner der Automobilindustrie gewonnen zu haben. Durch seine langjährige Erfahrung und internationalen Kontakte bringt er hervorragende Voraussetzungen mit, um die Arbeit des VDA erfolgreich fortzusetzen und unsere Branche überzeugend zu vertreten“, sagte Dieter Zetsche, VDA-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.
Arndt G. Kirchhoff, VDA-Vizepräsident und Geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff Gruppe, sagte: „Die Entscheidung wurde von allen drei Herstellergruppen im Vorstand und Präsidium einstimmig getroffen. Der VDA ist auch deshalb so stark, weil hier Hersteller und Zulieferer unter einem Dach vertreten sind. Dieses besondere Verhältnis kennt Herr Mattes gut, denn er war selbst viele Jahre im Verband aktiv. Das ist gutes Rüstzeug für seine künftige Aufgabe.“

Als Vorsitzender des Vorstands der Ford-Werke AG sowie ab November 2004 als Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH war Mattes von 2002 bis 2016 Mitglied des VDA-Vorstandes und von 2002 bis 2004 VDAVizepräsident. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue, spannende Aufgabe.”

Wissmann betonte: „Die deutsche Automobilindustrie gehört weltweit zu den erfolgreichsten und innovativsten Branchen überhaupt. In den rund elf Jahren meiner Amtszeit haben die VDA-Mitgliedsunternehmen ihre Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen um mehr als die Hälfte gesteigert. Im stark gewachsenen PKW-Weltmarkt (+52 Prozent) haben die deutschen Hersteller einen Marktanteil von einem Fünftel. Die Pkw-Auslandsproduktion wurde verdoppelt, gleichzeitig konnte die Inlandsproduktion stabil gehalten werden. Die Zahl der Beschäftigten im Inland ist heute mit 827.000 um 100.000 höher als 2007. All dies erfolgte vor dem Hintergrund einer massiven technologischen und weltwirtschaftlichen Veränderung. Ich habe diesen Wandel mit Leidenschaft begleitet und unterstützt. Ich danke Präsidium und Vorstand für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Meinem Nachfolger wünsche ich für seine anspruchsvolle Aufgabe eine glückliche Hand.“

Anzeige
Bus-Fahrt

Bus-Fahrt
Das Magazin für die Omnibusbranche

Heft 02/2018 vom
15. Februar

Online lesen

Blättern Sie im Sonderdruck Premium-Ziele

Blättern Sie online im aktuellen Bus-Fahrt E-Paper

Sie planen einen Gruppenausflug? Dann finden Sie in unseren Themenspecials sicherlich etwas passendes.

bordspielDer Bestseller der Bus-Fahrt: das Unterwegs-Quiz „Bordspiel“. 10 Fragen zu einer Stadt oder Region, kostenlos zum Download. mehr ...

 

Wer darf rein? Wer muss draußen bleiben?

» alle Umweltzonen auf einen Blick

Der beliebte Kursus der Bus-Fahrt für Reiseleiter, Busfahrer, Ausbilder und Chefs, die Reiseleiter und Busfahrer einsetzen und ausbilden. mehr ...

 

Besuchen Sie BUS-Fahrt bei Facebook Besuchen Sie BUS-Fahrt bei Twitter Immer auf dem neusten Stand: mit dem BUS-Fahrt Newsletter

Nach oben

© Bus-Fahrt – Das Portal für die Omnibusbranche 2018