06.10.2017

A1: Sperrung bei Köln-Merkenich wegen Kampfmittelverdacht

A1: Sperrung bei Köln-Merkenich wegen Kampfmittelverdacht

Ab dem 6.10. um 22 Uhr wird die A1 schrittweise ab dem Autobahnkreuz Leverkusen in Richtung Koblenz gesperrt. Ab dem 7.10. um 4 Uhr ist die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl (Fahrtrichtung Koblenz) vollgesperrt.

Der Grund ist ein Kampfmittelverdacht in Höhe von Köln-Merkenich. Der Verdachtspunkt liegt 8 m unterhalb der Fahrbahn der A1. Die Sperrung der Autobahn dauert mindestens bis zum 12.10. Sollte sich der Verdacht auf eine Weltkriegsbombe bestätigen, muss auch die Gegenrichtung nach Dortmund gesperrt werden. Über den genauen Zeitpunkt der Sperrung sowie die Entschärfung entscheiden der Kampfmittelräumdienst und Ordnungsamt Köln. Damit würde sich auch die gesamte Sperrzeit verlängern.

Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, das Nadelöhr rund um die Rheinbrücke Leverkusen weiträumig zu umfahren: von Norden kommend ab dem Kreuz Hilden über die A46 auf die andere Rheinseite und weiter über die A57; von Osten kommend im Autobahnkreuz Leverkusen auf die A3 und dann auf die A4.

Update: Der Verdacht hat sich nicht bestätigt.

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Heft 12/2017 vom
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