05.05.2017

Busdieben keine Chance geben

Busdieben keine Chance geben

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen Dittmeier informiert, wie Busunternehmen Busdiebstähle wirkungsvoll vermeiden können.

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH informiert darüber, dass auch für die noch junge Reisesaison 2017 unverändert vor Busdiebstählen gewarnt werden muss. Die Hotspots haben sich nicht verändert: Große europäische Metropolen wie Paris, Wien, Rom oder Brüssel und beliebte Reiseziele wie die Regionen Gardasee und Toskana stehen im Fokus der Busdiebe. Ferner wurden auch 2016 wieder Omnibusse von Betriebshöfen deutscher Busunternehmen entwendet. Erst am 30. März 2017 wurde ein erst ein Jahr alter S 516 HD vom Betriebshof eines hannoveraner Busbetriebs gestohlen. Dass der Bus drei Wochen später in Holland umlackiert sichergestellt wurde, war reiner Zufall. Zudem wurden in Italien 2017 bereits 12 Busse gestohlen.

Für eine wirksame Prävention empfiehlt Dittmeier, dass die Busunternehmen ihre Fahrzeuge selbst bestmöglich schützen. Die in den Bussen verbauten elektronischen Wegfahrsperren müssen laut Dittmeier leider als wirkungslos betrachtet werden. Auch GPS-Ortungssysteme der herkömmlichen Art schalten Diebe oft mit Stör-Sendern (GPS-Blockern) aus. Eine Alternative sind versteckt angebrachte Schalter zur Unterbrechung der Startelektronik bzw. der Kraftstoffzufuhr. Zu beachten sind dabei unbedingt etwaige Sicherheitsweise des Fahrzeugherstellers. „Außerdem empfiehlt es sich, möglichst bewachte Parkplätze zu nutzen und zusätzlich den Bus durch beispielsweise einen PKW ganz eng einparken zu lassen“, erläutert Florian Wäsch, Spezialist für Busdiebstähle bei der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Dies sollte die Diebe abschrecken, da nach unserer Erfahrung die Diebe möglichst kein Aufsehen erregen wollen und somit kaum ein PKW weggeschoben werden wird.“

Darüber hinaus bietet Dittmeier selbst das Ortungssystem D-Loc 2.0 an. Dessen Technik bietet Schutz vor Diebstählen, indem sie GSM-, GPS und RF-Technologie kombiniert. Das D-Loc 2.0 ist eine kleine, kabellose Box und lässt sich an vielen Stellen verstecken, weil sie bis zu sechs Jahre ohne Stromversorgung läuft. Ohne Festeinbau ist das Gerät flexibel einsetzbar. Außerdem bietet ein europaweit tätiges Ermittlernetz, das auf Fahrzeugkriminalität spezialisiert ist, Schutz. Als passives Ortungsgerät mit drei Sendern erschwert es zudem die Manipulation und kann von Tätern mit GSM-Findern nicht entdeckt werden. Busunternehmen können ihre Fahrzeuge damit selbst lokalisieren und bei Diebstahl sicherstellen lassen. Die Genauigkeit des GPS ist hoch und die RF-Technologie ermöglicht innerhalb von Gebäuden und Containern zusätzlich metergenaue Ortung. Die Diebstahlsicherung sendet eine Position am Tag und zwar acht Jahre lang.

Sobald der Busfahrer den Diebstahl bemerkt, meldet er diesen an die Dittmeier-Hotline, um das Sendeintervall zu erhöhen. Lässt sich das Fahrzeug nicht sofort auffinden, aktiviert Dittmeier die integrierte RF- und GPS-Technik, um das Fahrzeug metergenau zu orten. Dittmeier informiert auch unmittelbar das europaweit tätige Ermittlernetz.

Weitere Infos unter www.dittmeier.de.

Anzeige
Anzeige
Bus-Fahrt

Bus-Fahrt
Das Magazin für die Omnibusbranche

Heft 06/2017 vom
15. Juni

Ausgabe Online lesen

Blättern Sie im Sonderdruck Premium-Ziele

Blättern Sie online im aktuellen Bus-Fahrt E-Paper

Sie planen einen Gruppenausflug? Dann finden Sie in unseren Themenspecials sicherlich etwas passendes.

bordspielDer Bestseller der Bus-Fahrt: das Unterwegs-Quiz „Bordspiel“. 10 Fragen zu einer Stadt oder Region, kostenlos zum Download. mehr ...

 

Wer darf rein? Wer muss draußen bleiben?

» alle Umweltzonen auf einen Blick

Der beliebte Kursus der Bus-Fahrt für Reiseleiter, Busfahrer, Ausbilder und Chefs, die Reiseleiter und Busfahrer einsetzen und ausbilden. mehr ...

 

Besuchen Sie BUS-Fahrt bei Facebook Besuchen Sie BUS-Fahrt bei Twitter Immer auf dem neusten Stand: mit dem BUS-Fahrt Newsletter

Nach oben

© Bus-Fahrt – Das Portal für die Omnibusbranche 2017