11.07.2017

Fundort des „Löwenmenschen" ist Unesco-Weltkulturerbe

Fundort des „Löwenmenschen" ist Unesco-Weltkulturerbe

Sechs Höhlen im Ach- und Lonetal, in denen unter anderem der im Museum Ulm ausgestellte, einzigartige „Löwenmensch" gefunden wurde, sind vom in Krakau tagenden Welterbe-Komitee der Unesco zum Welterbe erklärt worden.

 

Dort, wo sich die Schwäbische Alb dem Alpenvorland zuneigt, hat sich vor 40.000 Jahren ein gewaltiger Sprung in der Entwicklung hin zum modernen Menschen ereignet. In der Region nahe Ulm, im Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Heidenheim fing der eiszeitliche Mensch an, figürliche Darstellungen von Tieren und Menschen sowie die weltweit ersten Musikinstrumente zu erdenken und zu erschaffen.
Zu den bekanntesten Funden, die in verschiedenen, nah aneinander liegenden Museen in der Region besichtigt werden können, gehört neben der „Venus" und „Wasservogel" aus dem Hohle Fels (beide zu sehen im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren) sowie dem „Mammut" aus dem Vogelherd (im Archäopark Vogelherd Niederstotzingen) auch der knapp 30 cm hohe „Löwenmensch" aus dem Hohlenstein, der im Museum Ulm bestaunt werden kann.

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