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26.04.2021

Innsbruck: neue Wege für Gast und Region

Foto: Innsbruck Tourismus/Ashley Wiggins
Foto: Innsbruck Tourismus/Ashley Wiggins
Foto: Innsbruck Tourismus/Ashley Wiggins

Neue Wege kündigte Karin Seiler, CEO von Innsbruck Tourismus, beim HPR Reisegipfel „Der Talk“ in Seefeld/Tirol für den Neustart im Städtetourismus an. Unter den Leitmotiven „Workation“ und „Longstay“ will Innsbruck für die Zeit nach Corona ganz gezielt ein neues Gästesegment adressieren.

„Die weltweite Gesundheitskrise hat nicht nur den Städtetourismus auf der ganzen Welt hart getroffen. Auch Arbeits- und Lebensgewohnheiten haben sich radikal verändert. Diese neuen gesellschaftlichen Trends haben wir analysiert und wollen diese künftig für uns nutzen“, gibt Seiler die Richtung vor. Durch die Pandemie wurde die Digitalisierung stark beschleunigt. „Teleworking“, „Videokonferenzen“ und „Homeoffice“ würde das Arbeitsleben heute wie morgen prägen, ist Seiler überzeugt. Mit maßgeschneiderten Angeboten könne Innsbruck all jene, die den Urlaub mit ihrer beruflichen Tätigkeit verknüpfen wollen, gezielt erreichen. „Es ist unser Ziel, damit die durchschnittliche Aufenthaltsdauer über alle Gästesegmente hindurch auf 2,5 Tage zu steigern. Dies ist eine im Städtetourismus bemerkenswert anspruchsvolle, aber für Innsbruck durchaus realistische Zielsetzung“, so Seiler.

Innsbruck ist aufgrund seiner einzigartigen alpin-urbanen Lage besonders geeignet, nicht nur einen City-Urlauber anzusprechen, sondern sich als Feriendestination und Haupturlaubsziel für Familien und Paare zu positionieren. Die Kombination von beeindruckender und leicht zugänglicher Natur und pulsierendem Stadtleben wie man sie in der Region Innsbruck vorfindet, ist laut Seiler „absolut einmalig und ermöglicht den vielleicht facettenreichsten Urlaub im gesamten Alpenraum“.